Empfehlungen für den häuslichen Schülercomputer

Muss es das Aktuellste, Beste, Neueste sein – mit kostenpflichtigem Betriebssystem und teurer Lizenz-Software? Wir meinen: Nein!

In unseren Computerkabinetten sowie darüber hinaus haben wir exzellente Erfahrungen mit Open-Source-Software gemacht. Wir verwenden seit 2022 Linux Mint als Betriebssystem und LibreOffice als Bürosoftware. Die Systeme laufen absolut stabil, keinerlei Software-Kosten, keine Ablenkung bei der Arbeit, kein Update-Generve und keine Probleme mit dem Datenschutz.

Nachfolgend ein paar Hinweise, die sich in den vergangenen Jahren gut bewährt haben:

Welche Software?

Im Zuge der Lernmittelfreiheit, der Unterstützung von freiem Internet und freier Software sowie zur Portierbarkeit zu Hause erstellter Texte oder Präsentationen empfehlen wir für häusliche Computer eine ähnliche Softwareausstattung wie in der Schule.

Es muss nicht immer und ausschließlich Windows sein. Wer sich etwas mehr traut, sollte ruhig auch zu Hause ein Linux-System, zumindest als Zweitsystem installieren. Natürlich lassen sich alle in der Schule benötigten Programme auch unter Windows bzw. Mac installieren.

In den meisten Klassen- und Fachräumen finden die Schüler für Recherchen und Präsentationen fest installierte Notebook-Beamer-Kombinationen mit folgender Software vor:

Die nachfolgenden Software-Empfehlungen sind durchweg kostenfrei und für Linux, Windows sowie Mac verfügbar:

LINUX, weil dein Rechner dir gehört. Und deine Daten auch!

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